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Archiv: Beko BBL

Interview zur Kooperation: Brose Baskets Bamberg & SG Köln 99ers

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Die Brose Baskets Bamberg sind der neue Kooperationspartner der SG Köln 99ers. Dies verkündete der sportliche Leiter der Köln 99ers Platon Papadopoulos nach dem JBBL-Spiel der Köln 99ers gegen IBBA Berlin (Highlights davon auf Basketball-Camps-USA.de) im Interview mit waskommtnachDirk.de. Zustande gekommen ist die Kooperation durch eine Initiative des ehemaligen Kölner Sportdirektors  Stephan Baeck. Die offizielle Bekanntgabe der Zusammenarbeit findet beim heutigen Playoffspiel der Brose Baskets Bamberg statt.

Durch die Kooperation, die Abendzeitung München hatte bereits am Freitag darüber berichtet, soll für die Nachwuchsbasketballer aus Köln eine Perspektive geschaffen werden. Gleichzeitig entsteht dadurch eine Erweiterung des Nachwuchsbereichs für die Brose Baskets Bamberg. Papadopoulos sieht in der Zusammenarbeit Vorteile für alle Beteiligten: „Nach dem Wegfall der Profis sehen wir uns als Ausbildungsverein. In jeder Ausbildung muss es danach auch eine Perspektive geben.“ Man könne die Talente nun an einen gut strukturierten Profiverein weitergeben und sicher sein, dass diese Talente in guten Händen sind. „So kann jeder von dem anderen profitieren. Das macht beide Seiten sehr glücklich.“ Weiterlesen »

wknD Spieler des Monats April: Philipp Schwethelm

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BBL Stats (Monat April, Eisbären Bremerhaven): 12,6 pps, 7,2, rps, 2,0 aps, 0,8 sps, 0,2 bps, FG 51%, 3P 48%, FT 75%

Als es entscheidend wurde, war Philipp Schwethelm da. Im letzten und wichtigsten Saisonspiel überzeugte der 21-jährige als Topscorer und besiegelte so den Playoffeinzug. Doch auch in den vier weiteren Spielen zeigte er seine Klasse. Gleich drei Mal verbesserte er dabei seine Karrierebestwerte.

Zwei davon setzte er auch direkt am Anfang des Monats, als die Eisbären mit zwei Siegen gegen Göttingen und Oldenburg ihre Playoffambitionen unterstrichen. Auf diese starken Leistungen folgten allerdings zwei enttäuschende Niederlagen gegen Berlin und Tübingen. Im letzen Saisonspiel in Ulm wurde er dann der Garant für die Playoffteilnahme der Eisbären. Weiterlesen »

wknD Interview mit Tibor Pleiß

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Seitdem Tibor Pleiß in Bamberg ist, geht es für ihn steil bergauf: Zwei Pokalsiege, zwei Mal bester Nachwuchsspieler und womöglich bald auch schon zum zweiten Mal Meister. wknD sprach mit ihm über die aktuelle Form der Bamberger, seine basketballerische Zukunft, die NBA und die Nationalmannschaft.

wknD: Tibor, ihr habt in den letzten Wochen viele Spiele gegen starke Gegner wie Berlin, Quakenbrück und Braunschweig knapp gewonnen und euch so den Top Seed für die Playoffs und den BBL-Pokal gesichert. Was bedeutet das für euch für die Playoffs?

Tibor Pleiß: Sehr viel! Dass wir in der letzten Woche den Pokal geholt haben hat uns sehr viel Selbstvertrauen gegeben. Die letzten Spiele waren wirklich sehr knapp. Dadurch haben wir gemerkt, dass wir in den nächsten Wochen noch mehr Gas geben müssen um unsere Ziele zu erreichen. Weiterlesen »

wknD Spieler des Monats März 2011: Tibor Pleiß

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BBL Stats (Monat März, Brose Baskets Bamberg): 7,8 pps, 7,3, rps, 0,5 aps, 0,3 sps, 1,3 bps, FG 44%, 3P 0%, FT 58%

Viele der besten deutschen Spieler der BBL blieben im März unter ihren Durchschnittswerten. Auch Tibor Pleiß spielte keinen herausragenden Monat, blieb jedoch auf hohem Niveau konstant. Mit durchschnittlich 7,8 Punkten war er zwar nur viertbester deutscher Scorer, doch mit 7,3 Rebounds und 1,3 Blocks pro Partie mit Abstand der beste deutsche Rebounder und Shotblocker der letzten Wochen.

Dennoch musste Tibor Pleiß direkt am Anfang des Monats einen Rückschlag hinnehmen. Denn in Göttingen setzte es die zweite Saisonniederlage für seine Bamberger. Die nächsten beiden Spiele gewannen Pleiß und Co. dann souverän, ehe es beim Kräftemessen in Berlin am Ende ganz eng wurde. Dank seiner Nervenstärke reichte es auch dort für den Sieg. Weiterlesen »

wknD Spieler des Monats Februar 2011: Robin Benzing

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BBL-Stats (Monat Februar, ratiopharm Ulm): 21,5 pps, 5,0 rps, 0,3 aps, 0,8 sps, 0,3 bps, FG 46%, 3P 43%, FT 76%

Je länger die Saison läuft, umso besser scheint Robin Benzing in Fahrt zu kommen. Zwar überzeugte Benzing schon in den letzten beiden Monaten mit hervorragenden Leistungen, aber was er in den letzten Wochen ablieferte war MVP-reif. Denn in allen vier Partien im Februar erzielte Benzing 16 oder mehr Punkte. Zudem gelang es ihm jüngst seine Karrierebestleistung von 30 Punkten nochmals nach oben zu schrauben. Einziger Wermutstropfen: Die Ulmer verloren drei dieser vier Begegnungen, sodass es für Benzing wohl auch im zweiten Jahr keine Playoff-Teilnahme geben wird.

Mit knappen Niederlagen gegen die Artland Dragons, die BG Göttingen und die Walter Tigers Tübingen verloren Benzing und Co. direkt gegen drei direkte Konkurrenten. Lediglich ein Sieg gegen die Giessen 46ers sprang für die Ulmer in den letzten Wochen heraus. In drei dieser Spiele wurde Benzing Topscorer. Seine Werte im Februar sind mit durchschnittlich 21,5 Punkten und 5,0 Rebounds sogar noch höher als im Januar (17,4pps, 4,4rps) und Dezember (18,8pps, 6,0rps). Zudem konnte er seine gute Wurfquote aus dem Januar (46%) auch im Februar beibehalten. Weiterlesen »

wknD Interview mit Stephan Baeck

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Stephan Baeck hat im deutschen Basketball nahezu alles erreicht, was man erreichen kann. 133 Länderspiele, der Europameistertitel 1993 und der Gewinn der Korac Cups 1995 sind nur einige Erfolge während seiner Zeit als Profi. Nachdem der gebürtige Kölner viele Jahre lang als Sportdirektor, Geschäftsführer und Trainer der Kölner Erstligamannschaft fungierte, ist er jetzt Gründer des Projekts Ballpark und Basketballexperte beim TV-Sender Sport1. wknD sprach mit ihm über die aktuelle Situation in der BBL und die Zukunft des deutschen Basketballs.

wknD: Herr Baeck, dass es in diesem Jahr mehr deutsche All Stars gab als in den letzten Jahren geht mit der höchsten Quote deutscher Spieler einher, die es in den letzten Jahren gegeben hat. Ist die BBL diesbezüglich auf einem guten Weg?

Stephan Baeck: Der richtige Weg ist schon eingeschlagen worden, aber es muss noch besser werden. Man sieht, dass die Regel greift und immer mehr Deutsche spielen. Ich glaube, das ist nicht nur für die deutschen Spieler gut, sondern für alle Beteiligten. Denn es geht wirklich darum Gesichter zu finden, die hier in Deutschland groß geworden sind, mit denen sich die Leute identifizieren können und deren Werdegang man verfolgen kann. Das ist wiederum ein Zeichen für alle jüngeren Spieler, die so sehen können, dass es wieder mehr deutsche Spieler in der Liga gibt, die nicht nur auf der Bank sitzen, sondern auch spielen. So hat man als Schüler oder als Jugendlicher auch eine Perspektive und kann sehen, dass man irgendwann auch in der BBL ankommen kann. Nur dann ist es den  jungen Spielern möglich die erforderliche Zeit und Energie in die eigene Entwicklung zu stecken, die es braucht um sich auf allerhöchstem Niveau zu etablieren. Weiterlesen »

wknD Interview mit Robin Benzing

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Robin Benzing ist mit 15,5 Punkten pro Partie der derzeit beste deutsche Scorer und nach Tibor Pleiß der heißeste deutsche Kandidat für ein Engagement in der NBA. Mit wknD sprach er über seine starke Form, seine Schwächen und wie wichtig die Spielzeit auch in Zukunft für ihn sein wird.  

wknD: Robin, du bist in deiner zweiten Saison schon zum zweiten Mal zum All Star gewählt worden. Welchen Stellenwert hat das Spiel für dich?

Robin Benzing: Das Spiel ist einfach da, um es als Spieler zu genießen und den Fans, die uns schon die ganze Saison über angefeuert haben, etwas zurück zu geben und eine gute Show zu bieten. Das Ganze ist schon eine Spaßveranstaltung. Der Druck ist natürlich nicht so groß wie bei einem normalen Punktspiel, deswegen ist das Spiel für uns Spieler etwas sehr Schönes. Weiterlesen »