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Archiv: Im Fokus

Einsatzzeiten deutscher U24-Spieler gestiegen

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Die Beko BBL  meldet, dass die Einsatzzeiten deutscher U24-Spieler im Vergleich zum Vorjahr deutlich angestiegen sind. In der Hauptrunde 2009/10 standen die einheimischen Nachwuchsakteure insgesamt 9.809 Minuten auf dem Parkett, 2008/09 waren es noch 5.830 Minuten. Das entspricht einer Steigerung um 68 Prozent.

Auch vom Personal her hat die Förderungsmaßnahme gefruchtet: Vor einem Jahr wurden noch 51 U24-Profis eingesetzt, diese Saison waren es bereits 64 (+25%).

Vom Ausbildungsfonds, der Mannschaften finanziell belohnt, die einheimische Talente fördern, profitierten Ulm (u.a. Robin Benzing, Per Günther), Bamberg (u.a. Tibor Pleiß, Karsten Tadda) und Paderborn (u.a. Nicolai Simon, Daniel Lieneke) am meisten. Hier die komplette Liste.

Zur neuen Saison soll das Förderungskonzept überarbeitet werden, um auch die Mannschaften aus der ProA und ProB am Fonds teilhaben zu lassen.

wknD? wird ein Jahr alt

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Wir feiern Geburstag! Am 10. Mai 2009 erblickte die Website WaskommtnachDirk? das Licht der virtuellen Welt. Seitdem sind nicht nur die Seiten über 60.000 Mal angeklickt worden, sondern wir haben auch einige Antworten auf die Frage gefunden, was nach Deutschlands bestem Basketballer aller Zeiten folgt.

In umfangreichen Interviews mit Nationalspielern, Bundestrainer Dirk Bauermann und einheimischen Bundesligaprofis haben wir die Situation des deutschen Basketballs beleuchtet, alle Akteure mit Bundesadler auf dem Personalausweis vorgestellt, die Quotendebatte diskutiert, Einsatzzeiten der Eigengewächse sekundengenau abgerechnet und vieles mehr.

Heute feiern wir Geburtstag und danken den treuen Lesern für den regen Zuspruch. Dieses Projekt ist ein Spiegel für die Situation unseres Lieblingssports. WaskommtnachDirk? wird auch weiterhin am Start bleiben, um die Perspektive auf junge Talente (Spieler wie auch Trainer) zu richten. Denn die Frage, was nach Dirk kommen wird, kann nur gemeinsam beantwortet werden. Deshalb wünschen wir uns zum Geburtstag, dass ihr die Initiative unterstützt, am besten in den Kommentaren, via Facebook oder Twitter und es all euren Freunden erzählt! Wer feiert schon gerne allein?

Make the World Notice.

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Seit James Naismith im Dezember 1891 den Sport erfand, der uns heute alle auf unterschiedlichste Art und Weise in unserem Leben bereichert, haben Statistiken rund um das Spiel mit dem orangefarbenen Leder kontinuierlich an Bedeutung gewonnen. Dank BallSide.com bricht in der unzertrennlichen Beziehung zwischen Spielfeld und Taschenrechner nun eine neue Zeitrechnung an.

Ab sofort bietet die Basketball Statistik Community auch dem Jugend- und Amateurbasketball auf der ganzen Welt die Möglichkeit, sich durch die Erfassung und Veröffentlichung der Statistiken in der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

BallSide Intro Make the World Notice.

“Wir danken der Firma Friedrich Wassermann Bauunternehmung für die Drehgenehmigung im Kölner Energy Dome und die damit verbundene Realisation unseres Videodrehs.”

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U14 der Köln 99ers gewinnt Dirk-Nowitzki Turnier

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Erfolgserlebnis im hohen Norden: Beim vom Ex-Nationalspieler Marvin Willoughby organisierten Dirk Nowitzki-Turnier in Hamburg hat die U14 der Köln 99ers am vergangenen Wochenende ungeschlagen den Sieg eingefahren. Dabei gewann das von BallSide gesponserte Nachwuchsteam alle vier Spiele deutlich und reckte am Sonntagnachmittag den Siegespokal gen Hallendecke. Im von der Dirk Nowitzki Stiftung gesponsorten Wettkampf wurde neben dem sportlichen Kräftemessen auch kulturellen Vorführungen wie Tanzprojekten von Jugendlichen aus der Region ein Forum geboten.

Der Westdeutsche Meister der vergangenen Saison, der in dieser Spielzeit nach höheren Weihen strebt, gewann am Samstag zunächst deutlich gegen eine Hamburger Stadtauswahl, um danach auch Rendsburg in seine Schranken zu weisen. Im entscheidenden Spiel um den Turniersieg gegen das bis dahin ebenfalls niederlagenlose Eintracht Frankfurt hatten die 99ers am frühen Sonntagmorgen in der ersten Spielhälfte noch Probleme, sicherten sich in Hälfte zwei aber einen weiteren ungefährdeten Erfolg und damit auch den Gesamtsieg. Das abschließende Spiel gegen die U14-Vertretung der Eisbären Bremerhaven war damit nicht mehr von großer Bedeutung – das junge 99ers-Team bewies dennoch ein weiteres Mal seinen jugendlichen Ehrgeiz und sorgte so für einen entsprechenden Schlusspunkt.

“Natürlich freuen wir uns über den Turniersieg, aber viel wichtiger war, dass wir durch die gemeinsam verbrachte Zeit unseren Teamgeist und das Teamgefüge stärken konnten”, sagte Coach Manuel Hauff, der auf Jeremy Davis verzichten musste.

u14 32 U14 der Köln 99ers gewinnt Dirk Nowitzki Turnier

U14 der Köln 99ers nach dem Sieg beim Dirk Nowitzki Turnier (Foto: Gero Müller-Laschet)

Für die 99ers spielten: Leon Baeck, Simon Linnartz, Tim Van Der Velde, Tibor Taras, Atilla Rana, Paulina Körner, Yannik Schmidt, Nicklas Behler, Fabian Lonsdorfer, Leon Thome, Lucca John, Johannes Kluth.

wknD @ BASKET

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In der heute erscheinenden BASKET (9-10/2009) wird unsere wknD-Initiative gefeatured.
Der Kontakt zur BASKET, genauer gesagt zu Emrah Kilic entstand bereits im Juni, als er uns seine wknD-Antwort lieferte und wir im BASKET-TV die aktuelle Nachwuchsproblematik diskutierten. Ich finde es sehr cool und sinnvoll mit unserem Logo auf Seite 13 direkt unter Nowitzkis ausgestreckten Zeigefinger platziert worden zu sein. Nach dem Motto: “DU kommst nach mir!”

Ansonsten echt eine feine Ausgabe, mit spannenden Artikeln und aktiongeladenen Postern!

BASKET wknD @ BASKET

Ohlbrecht nach Bonn, Pleiß nach Bamberg?

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Vor gut zwei Monaten fragten wir uns: Quo vadis Tim Ohlbrecht?

Einige derer, die am Dienstag in Leverkusen weilten, um das mannschaftsinterne Testspiel der deutschen Nationalmannschaft verfolgen, haben eben seitdem ihre eigene Sicht auf die Dinge:

Ein User aus dem Schoenen-Dunk-Forum (vorletzter Post auf der Seite) beobachtete, dass der Bonner Coach Mike Koch neben Ohlbrechts Mutter saß und zusätzlich häufiger Augenkontakt zu dem wechselwilligen Jungspund suchte. Grund genug, darüber zu spekulieren, ob der gebürtige Wuppertaler seine Zelte am Rhein aufschlagen könnte.

Würde Ohlbrecht denn nach Bonn passen? Mit Bowler und Ensminger ist die Center-Position schon besetzt, Ohlbrecht müsste also auf der Vier sein Glück versuchen. Zwar favorisierte Koch auf der Position des Power Forwards bisher stets Spieler, die in der Offensive das 1gegen1 suchen können, doch die Verpflichtung von pass-first-Aufbauspieler Jared Jordan könnte Ohlbrecht in die Karten spielen. Daran, dass Tim mit seiner Athletik sowohl unter dem Korb und mit seinem Wurfvermögen auch aus der Distanz punkten kann, sind Attribute, die Jordan mit seinen genauen Anspielen für die Baskets in Punkte ummünzen könnte. Die wichtigste Voraussetzung erfüllt der Standort Bonn für den 2,11 Meter großen Brettspieler: Mike Koch, der bekanntlicherweise gerne mit deutschen Akteuren arbeitet, würde ihn sicherlich mit der nötigen Spielpraxis bedenken.

An Ohlbrechts Talent bestehen ohnehin keine Zweifel. Nach oben gezogene Augenbrauen verursachte zuletzt vielmehr die Arbeitseinstellung des 20-Jährigen. Oftmals wirkten seine Auftritte in der vergangenen BBL-Saison lustlos. Auch am Dienstag in Leverkusen war das stellenweise so. Ohlbrecht erzielte zwar zehn Punkte, ließ aber in der einen oder anderen Situation die nötige Leidenschaft vermissen, um sich nachhaltig für eine tragende Rolle in der Nationalmannschaft zu empfehlen.

Einer seiner Konkurrenten um Spielzeit hinter Dirk und Chris Kaman (wenn sie denn spielen) scheint unterdessen auf dem besten Wege zu sein, eine neue sportliche Heimat zu finden. Tibor Pleiß, der bei den insolventen Köln 99ers das Körbewerfen lernte, unterhielt sich nach dem Spiel angeregt mit Verantwortlichen der Brose Baskets Bamberg.

Pleiß würde in Bamberg auf Ohlbrecht folgen. Bedenkt man die knappen Spielanteile seines Mannschaftskollegen, sollte man Pleiß wohl raten, sich das ganze nochmal durch den Kopf gehen zu lassen. Oder nicht?

U18-EM: Deutsches Team beendet Turnier auf Rang 11

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Nach den U20-Junioren hat auch die U18-Auswahl bewiesen, dass sie in der A-Gruppe durchaus eine respektable Rolle spielen kann. Nachdem das Team von Bundestrainer Kay Blümel heute Slovenien 97:75 (25:20, 26:16, 17:15, 29:24) besiegte, belegte es den abschließenden elften Platz. Ähnlich, wie beim älteren Jahrgang, hätte die Europameisterschaft in Metz (FRA) mit dem nötigen Quäntchen Glück sogar wesentlich erfolgreicher abgeschlossen werden können.

Nach dem mit 15 erfolgreichen Dreiern souverän herausgeworfenen Auftaktsieg gegen die Ukraine (100:77) qualifizierte sich das deutsche Team trotz Niederlagen gegen Kroatien (51:73) und Spanien (56:83) für die EM-Zwischenrunde. Weiterlesen »