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wknD Spieler der Saison (Woche 30/Abschlussranking)

Erfreulicherweise haben sich die deutschen Spieler in der regulären Saison reihenweise mit hervorragenden Leistungen in Szene gesetzt. Ein Bamberger Youngster ist der beste Shotblocker der Liga, ein deutscher Drache ist der beste Dreipunkteschütze der BBL und gleich vier Spieler punkteten im Schnitt zweistellig. Auf den ersten fünf Positionen ging es die ganze Saison über eng zu. Ein Spieler stach jedoch besonders heraus, da er in engen Situationen meist zur Stelle war und sein Team als echter Anführer in die Playoffs geführt hat. Das Abschlussranking zum wknD Spieler der Saison:

10. Alexander Seggelke (Artland Dragons): 7,6 pps, 2,2 rps, 0,5 aps, 0,4 sps, 0,0 bps, FG 58%, 3P 57%, FT 83%

Eine tolle Saison von Alexander Seggelke endete gestern Abend mit einer großen Enttäuschung. Beim letzten so wichtigen Auswärtsspiel der Saison in Bremerhaven machte Seggelke mit 19 Punkten und sieben Rebounds sein bestes Saisonspiel, aber am Ende reichte es nicht ganz für den so dringend benötigten Sieg um nach einem starken Saisonendspurt doch noch in die Playoffs einzuziehen. Nichtsdestotrotz war Seggelke eine absolute Bereicherung für die Artland Dragons und für die gesamte Liga. Mit 7,2 Punkten pro Spiel, bei sensationellen Wurfquoten von 58% aus dem Feld und 57% von der Dreipunktelinie, ist er nicht nur der treffsicherste Guard der Liga, sondern auch der beste Dreipunkteschütze der BBL. Mit 30 Jahren gehört Seggelke zwar schon zu den älteren deutschen Spielern in der Liga, Argumente für seine erste Einladung für das Trainingscamp der Nationalmannschaft lieferte er in den letzten Wochen und Monaten jedoch reichlich.

9. Per Günther (Ratiopharm Ulm): 6,6 pps, 1,8 rps, 2,5 aps, 0,4 sps, 0,0 bps, FG 43%, 3P 34%, FT 80%  

Nachdem Per Günther schon in seiner ersten BBL-Saison überzeugen konnte, wuchs der Aufbauspieler in dieser Saison zu einem der besten deutschen Spieler heran. Mit einer durchschnittlichen Einsatzzeit von über 25 Minuten gehörte er zu den deutschen Spielern, die am längsten auf dem Feld standen. Günther dankte es seinem Trainer, indem er sich in nahezu allen Kategorien, im Vergleich zum Vorjahr, verbessern konnte. Auch das beste Spiel seiner Karriere machte der Youngster in dieser Saison. Beim deutlichen 97:76 Heimsieg gegen TBB Trier gelangen Günther 20 Punkte und sechs Assists. Ein weiteres Highlight seiner Saison stellte sein Auftritt beim deutschen Meister aus Oldenburg dar, als er bei der 88:90 Niederlage nach zweifacher Verlängerung 18 Punkte, drei Rebounds und fünf Assists erzielen konnte. Als Alternative zu Heiko Schaffartzik und Steffen Hamann wird Per Günther nach seiner starken Saison in diesem Sommer wohl erneut eine Rolle in der Nationalmannschaft spielen.

8.  Bernd Kruel (Phoenix Hagen): 7,4 pps, 4,7 rps, 1,7 aps, 0,6 sps, 0,4 bps, FG 49%, 3P 8%, FT 70%

Über die gesamte Saison betrachtet gehörte Bernd Kruel klar zu den besten deutschen Spielern der Liga. Zudem hatte der Center ebenfalls einen großen Anteil daran, dass der Abstieg vermieden werden konnte. Zum Ende der Saison ging Kruel jedoch ein wenig die Luft aus. So erzielte er in der ersten Saisonhälfte noch 8,6 Punkte und 5,9 Rebounds pro Spiel, wobei es in der Rückrunde lediglich noch 6,3 Punkte und 3,9 Rebounds waren. Sein bestes Spiel der Saison machte Kruel bereits im Oktober gegen die Paderborn Baskets, als er mit 13 Punkten und 17 Rebounds der dominierende Mann unter den Körben war. Neben seinen Fähigkeiten unter dem Korb stellte Kruel in dieser Saison vermehrt auch seine Qualitäten als Passgeber unter Beweis. Mit 1,7 Punkten pro Spiel war Kruel der mit Abstand beste Bälleverteiler unter den langen Leuten. In seinem letzten Vertragsjahr wird Bernd Kruel in der nächsten Saison versuchen mit Phoenix Hagen erneut die Klasse zu halten.

7. Pascal Roller (Frankfurt Skyliners): 9,1 pps, 1,8 rps, 2,9 aps, 0,4 sps, 0,0 bps, FG 42%, 3P 40%, FT 90%

Auch in seiner elften Bundesligasaison glänzte Pascal Roller mit tollen Leistungen. Mit durchschnittlichen Werten von 9,1 Punkten und 2,9 Assists pro Spiel konnte sich Roller im Vergleich zur Vorsaison sogar steigern. Seine beste Saisonphase hatte der Routinier im März, als er in vier Spielen 14,0 Punkte und 4,5 Assists pro Partie erzielte. In dieser Saisonphase hatte Pascal auch sein bestes Spiel. Beim 77:65 Sieg über die Artland Dragons gelangen dem Aufbauspieler 20 Punkte und vier Assists. Gegen den kommenden Playoffgegner Alba Berlin erzielte er beim 76:70 Auswärtssieg zwölf Punkte und sechs Assists. Im Hinspiel - welches Alba Berlin mit 59:53 gewann - war Roller aufgrund einer Krankheit nicht mit von der Partie. Nach einer starken Saison, in der er in den wichtigen und entscheidenden Phasen immer wieder zur Stelle war, wird Pascal Roller also ein Schlüsselspieler für die Frankfurt Skyliners sein, wenn es darum geht die favorisierten Berliner in der ersten Playoffrunde zu bezwingen.

6. Guido Grünheid (MBC): 8,6 pps, 4,2 rps, 1,3 aps, 1,0 sps, 0,4 bps, FG 49%, 3P 31%,  FT 58%

Der Überraschungsspieler der Überraschungsmannschaft der Liga ist Guido Grünheid. Mit 8,6 Punkten pro Partie bei einer starken Wurfquote von 49% aus dem Feld spielte Grünheid beim MBC die beste Bundesligasaison seiner Karriere. Besonders bei den beiden Siegen gegen die Gießen 46ers zeigte Grünheid sein Potential, als er durchschnittlich auf 15,5 Punkte und 4,o Rebounds pro Partie kam. Nach seiner starken Saison gehört Guido Grünheid zweifelsohne zu den besten deutschen Spielern der Liga. Somit dürfte er sich nicht nur wieder mehr ins Gedächtnis des Bundestrainers gerufen haben, sondern auch andere Klubs auf seine Fähigkeiten aufmerksam gemacht haben. Der MBC wird hingegen alles daran setzen den Flügelspieler auch für die kommende Saison an den Verein zu binden. Aktuell scheint der 27-jährige offensichtlich auf dem Zenit seiner Karriere zu sein.

5. Tibor Pleiß (Brose Baskets Bamberg): 8,3 pps, 5,5 rps, 0,2 aps, 0,2 sps, 1,4 bps, FG 59%, 3P 80%, FT 70%

Tibor Pleiß ist der Spieler, der sich im Saisonverlauf wohl am meisten weiterentwickelt hat. Nachdem er in den ersten Saisonspielen lediglich von der Bank kam und meistens weniger als 15 Minuten pro Spiel auf dem Feld stand, erkämpfte sich der junge Center einen Platz in der Startaufstellung und stand in der zweiten Saisonhälfte oftmals mehr als 25 Minuten lang auf dem Parkett. Diese Entwicklung spiegelte sich auch in seinen Statistiken wider. So kam Pleiß in der Rückrunde durchschnittlich auf 9,9 Punkte und 5,9 Rebounds pro Spiel. Wenig überraschend stellte er in dieser Phase auch nahezu in jeder Kategorie neue persönliche Bestleistungen auf. Gegen Phoenix Hagen erzielte er 26 Punkte, gegen die Paderborn Baskets holte er 13 Rebounds und gegen die Artland Dragons blockte er sieben Würfe. Über die komplette Saison gesehen ist Tibor Pleiß sogar der beste Shotblocker der gesamten Liga und bester deutscher Rebounder der BBL. Gegen den kommenden Playoffgegner Bonn hatte Tibor Pleiß im Verlauf der regulären Saison einige Probleme und so gingen beide Saisonspiele verloren. Falls Pleiß seine aktuelle Leistung auch in den Playoffs abrufen kann, besteht für Bamberg jedoch eine gute Chance die Serie gegen Bonn zu gewinnen.

4. Tim Ohlbrecht (Telekom Baskets Bonn): 10,0 pps, 4,0 rps, 0,7 aps, 0,5 sps, 1,2 bps, FG 49%, 3P 35%, FT 76%

Wenn die Liga einen Preis für den Spieler vergeben würde, der sich im Vergleich zum letzten Jahr am meisten verbessert hat, so würde dieser an Tim Ohlbrecht gehen. Der Bonner hat sich in nahezu allen Kategorien verbessert. 3,7 Punkten, 2,5 Rebounds und 0,8 Blocks aus der Saison 2008/09 stehen 10,0 Punkte, 4,0 Rebounds und 1,2 Blocks aus dieser Saison gegenüber. Die von Trainer Mike Koch vorgenommene Umstellung, Ohlbrecht von der Centerposition auf die Position des Power Forwards zu bringen hat sich ebenfalls bezahlt gemacht. So konnte Ohlbrecht seinen Dreipunktewurf immer wieder mit Erfolg anbringen. Zudem raümte er mit 1,2 Blocks pro Spiel aber auch weiterhin unter dem Korb auf und gehörte in dieser Saison zu den besten Shotblockern der Liga. Sein bestes Spiel als Scorer gelang Ohlbrecht gegen die Frankfurt Skyliners als er mit 20 Punkten zum Matchwinner dieses Spiels wurde. Gegen den Playoffgegner aus Bamberg blieb Tim Ohlbrecht in beiden Saisonspielen unter seinem Saisonschnitt. Um die erste Playoffrunde zu überstehen werden die Bonner allerdings einen starken Tim Ohlbrecht brauchen.

3. Yassin Idbihi (Phantoms Braunschweig): 10,6 pps, 5,3 rps, 1,0 aps, 0,3 sps, 0,4 bps FG 59%, 3P 40%, FT 79%

Wie Teamkollege Heiko Schaffartzik hatte auch Yassin Idbihi einen großen Anteil daran, dass die Braunschweiger in die Playoffs eingezogen sind. Mit 10,6 Punkten pro Spiel ist Idbihi drittbester deutsche Scorer und zweitbester deutscher Rebounder. Auch seine Wurfauswahl spricht für sich. Insgesamt landeten 59% seiner Wurfversuche im Korb. Damit gehörte er diesbezüglich in dieser Saison zu den besten Spielern der Liga. Das stellte Idbihi besonders eindrucksvoll zum Jahreswechsel unter Beweis, als er zunächst gegen die Frankfurt Skyliners bei sieben Versuchen aus dem Feld ohne Fehler blieb und 16 Punkte erzielte, im darauf folgenden Spiel gegen die Giants Düsseldorf von 17 Versuchen elf Treffer verbuchen konnte und das Spiel mit 25 Punkten beendete. Sein insgesamt bestes Spiel als Punktesammler machte Idbihi jedoch gegen den amtierenden Meister, mit dem sich die Braunschweiger in der ersten Playoffrunde auseinandersetzen müssen. 26 Punkte standen für Idbihi beim Auswärtsspiel in Oldenburg zu Buche. Falls Idbihi ähnliche Leistungen in den Playoffs verbuchen kann, so liegt eine faustdicke Überraschung in der ersten Runde in der Luft.

2. Robin Benzing (Ratiopharm Ulm): 12,5 pps, 2,5 rps, 1,2 aps, 0,7 sps, 0,3 bps FG 39%, 3P 38%, FT 85%

Direkt in seinem ersten Jahr in der besten deutschen Basketballliga wird Robin Benzing mit 12,5 Punkten pro Spiel bester deutscher Scorer. Und das obwohl er in Ulm nur in wenigen Spielen von Anfang an auf dem Feld stand. Deshalb hätte Robin Benzing den Titel “Bester sechster Mann der Liga” verdient, wenn es diesen in der BBL gäbe. Seine Fähigkeiten zu punkten stellte Benzing von Anfang an unter Beweis. So gelang es ihm in seinem ersten Bundesligaspiel bereits 15 Punkte zu erzielen. Sein bestes Spiel als Punktesammler hatte Benzing im Dezember, als ihm gegen TBB Trier 23 Punkte gelangen. Dass er in der Offensive schon in seiner Rookie-Saison kaum zu stoppen war belegen folgende Zahlen: Als einziger Deutscher schaffte er es in vier Spielen die 20-Punkte-Marke zu knacken, punktete lediglich in neun Spielen nicht zweistellig und selbst in seinem schlechtesten Spiel erzielte Benzing sogar noch fünf Punkte. Aus diesen Gründen wird Robin Benzing im Sommer an einem Pre-Draft-Camp der NBA teilnehmen und womöglich schon bald in Übersee auf Korbjagd gehen.

1. Heiko Schaffartzik (Phantoms Braunschweig): 10,7 pps, 2,5 rps, 3,7 aps, 0,8 sps, 0,0 bps, FG 42%, 3P 37%, FT 80%

Als Anführer eines neu zusammengewürfelten Teams schaffte es Heiko Schaffartzik seine Mannschaft in die Playoffs zu führen. In zahlreichen Situationen war der Aufbauspieler entscheidend an den Siegen seiner Mannschaft beteiligt. So traf er den entscheidenden Wurf beim Sieg über Ludwigsburg. Auch bei den beiden Siegen gegen die Artland Dragons spielte Heiko Schaffartzik eine zentrale Rolle. Sein bestes Saisonspiel hatte Schaffartzik allerdings gegen Tübingen als er seine Mannschaft mit 21 Punkten, drei Rebounds und drei Assists zum knappen 112:104 Sieg nach Verlängerung führte. Auch gegen sein altes Team aus Gießen gelangen dem Nationalspieler 21 Punkte. Sein bestes Spiel als Passgeber hatte Schaffartzik gegen den deutschen Meister und Playoffgegner der Braunschweiger, als er gegen Oldenburg auf neun Assists kam. Insgesamt kam Heiko Schaffartzik auf 10,7 Punkte pro Spiel und war damit der zweitbeste deutsche Scorer der Liga und seine 3,7 Assists bedeuteten den Bestwert unter den deutschen Akteuren. Somit war Heiko Schaffartzik der beste deutsche Spieler der BBL-Saison 2009/10.

 

Top 11-20 (Alphabetische Reihenfolge): Gordon Geib (Giants Düsseldorf), Steffen Hamann (Alba Berlin), Nikita Khartchenkov (MBC), Johannes Lischka (Gießen 46ers), David McCray (EnBW Ludwigsburg), Christopher McNaughton (BG Göttingen), Philipp Schwethelm (Eisbären Bremerhaven), Maksym Shtein (TBB Trier), Nicolai Simon (Paderborn Baskets), Johannes Strasser (Telekom Baskets Bonn)

 

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  1. [...] Als Anführer eines neu zusammengewürfelten Teams schaffte es Heiko Schaffartzik seine Mannschaft in der Saison 2009/10 in die Playoffs zu führen. In zahlreichen Situationen war der Aufbauspieler entscheidend an den Siegen seiner Mannschaft beteiligt. So traf er den entscheidenden Wurf beim Sieg über Ludwigsburg. Auch bei den beiden Siegen gegen die Artland Dragons spielte Heiko Schaffartzik eine zentrale Rolle. Sein bestes Saisonspiel hatte Schaffartzik allerdings gegen Tübingen als er seine Mannschaft mit 21 Punkten, drei Rebounds und drei Assists zum knappen 112:104 Sieg nach Verlängerung führte. Auch gegen sein altes Team aus Gießen gelangen dem Nationalspieler 21 Punkte. Sein bestes Spiel als Passgeber hatte Schaffartzik gegen den deutschen Meister und Playoffgegner der Braunschweiger, als er gegen Oldenburg auf neun Assists kam. Insgesamt kam Heiko Schaffartzik auf 10,7 Punkte pro Spiel und war damit der zweitbeste deutsche Scorer der Liga und seine 3,7 Assists bedeuteten den Bestwert unter den deutschen Akteuren. Somit war Heiko Schaffartzik der beste deutsche Spieler der BBL-Saison 2009/10. [...]

  2. [...] Wie Teamkollege Heiko Schaffartzik hatte auch Yassin Idbihi einen großen Anteil daran, dass die Braunschweiger in der Saison 2009/10 in die Playoffs eingezogen sind. Mit 10,6 Punkten pro Spiel ist Idbihi drittbester deutsche Scorer und zweitbester deutscher Rebounder in der BBL. Auch seine Wurfauswahl spricht für sich. Insgesamt landeten 59% seiner Wurfversuche im Korb. Damit gehörte er diesbezüglich in dieser Saison zu den besten Spielern der Liga. Das stellte Idbihi besonders eindrucksvoll zum Jahreswechsel unter Beweis, als er zunächst gegen die Frankfurt Skyliners bei sieben Versuchen aus dem Feld ohne Fehler blieb und 16 Punkte erzielte, im darauf folgenden Spiel gegen die Giants Düsseldorf von 17 Versuchen elf Treffer verbuchen konnte und das Spiel mit 25 Punkten beendete. Sein insgesamt bestes Spiel als Punktesammler machte Idbihi jedoch gegen den amtierenden Meister. 26 Punkte standen für Idbihi beim Auswärtsspiel in Oldenburg zu Buche. Zusammen mit Nationalmannschaftskollege Heiko Schaffartzik ist Yassin Idbihi momentan einer der besten deutschen Spieler in der BBL. [...]

  3. [...] Wenn die Liga einen Preis für den Spieler vergeben würde, der sich im Vergleich zum letzten Jahr am meisten verbessert hat, so würde dieser an Tim Ohlbrecht gehen. Der Bonner hat sich in nahezu allen Kategorien verbessert. 3,7 Punkten, 2,5 Rebounds und 0,8 Blocks aus der Saison 2008/09 stehen 10,0 Punkte, 4,0 Rebounds und 1,2 Blocks aus dieser Saison gegenüber. Die von Trainer Mike Koch vorgenommene Umstellung, Ohlbrecht von der Centerposition auf die Position des Power Forwards zu bringen hat sich ebenfalls bezahlt gemacht. So konnte Ohlbrecht seinen Dreipunktewurf immer wieder mit Erfolg anbringen. Zudem raümte er mit 1,2 Blocks pro Spiel aber auch weiterhin unter dem Korb auf und gehörte in dieser Saison zu den besten Shotblockern der Liga. Sein bestes Spiel als Scorer gelang Ohlbrecht gegen die Frankfurt Skyliners als er mit 20 Punkten zum Matchwinner dieses Spiels wurde. Insgeamt gehörte Tim Ohlbrecht  in dieser Saison klar zu den besten deutschen Spielern der BBL. [...]

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