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Wiss. Daten zum Inländereffekt der BBL

“Die Förderung des deutschen Nachwuchses in qualitativer und quantitativer Hinsicht, die Positionierung als `weltoffene Sportart` (Geschäftsführer Jan Pommer) sowie Maßnahmen, die für ein deutliches Mehr an Kontinuität sorgen sollen, sind die zentralen Punkte, auf die sich die Geschäftsführung der Basketball Bundesliga (BBL) und die Vertreter der 16 Erstligisten mit großer Mehrheit verständigt haben. (…)” (Zitat: BBL, 28.05.2005, Quelle)

 

 

Wie hat sich die Situation des deutschen Nachwuchses in der Basketball Bundesliga seit diesem Beschluss 2005 tatsächlich entwickelt?

Dieser Frage ist Diplom Sportwissenschaftler Platon Papadopoulos vom Institut für Bewegungswissenschaften in den Sportspielen an der Deutschen Sporthochschule Köln in den letzten Jahren nachgegangen. Im Rahmen von Diplomarbeiten  über Spielanteile von “home grown players” in der BBL und europäischen Nachbarligen gelang es ihm hochinteressante Daten zusammenzutragen.

wknD? wird die aktuelle Diskussion anhand der wissenschaftlichen Erkenntnisse von Herrn Papadopoulos mit der Serie “Der Inländereffekt” in den kommenden Wochen bereichern.

 

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Platon Papadopoulos präsentiert seine brisanten Zahlen.

Ein Trackback

  1. Von Der Inländereffekt: 1. Problemstellung | Was kommt nach Dirk? - Unsere Talente rücken in den Fokus um 5. Juni 2009 Uhr am 16:32

    [...] Sportwissenschaftler Platon Papadopoulos greift in seiner Präsentation “Die Ausländerregelung in der BBL: Der Inländereffekt” zunächst die aktuelle [...]

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